/ 06.Mar.2009
Die MOMA in New York ist ja wahrscheinlich ein Ort des Überflusses. Von fast allem. Um so erstaunter, nein paralysierter war ich von dem Werk des Taiwaners Tehching Hsieh. Er bricht konsequent ein Jahr lang gängige Konstrukte, Werte und Normen unserer Gesellschaft. Das hat mich beeindruckt. Mehr dazu bei der MOMA.


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