/ 20.Aug.2009
Es gibt sie, ja, all die praktischen Fahrräder. Und, ja, es gibt auch ganz schnelle Sportgeräte. Rennräder, Hollandrad, Citybike, Cruiser, Chistiania-Cargo-Räder, Klappräder, Klapperschen, Alltagräder, Tiefeinstiegsrad, Damenrad, Herrenrad und es gibt Fixies. Dazu muss mittlerweile nichts mehr gesagt werden, auch nicht aus Sicht all der Bedenkenträger und Staatsbediensteten. Aber stopp, doch muss es: Es handelt sich dabei ganz einfach um die vorläufig reinste Gattung der Spezies “Fahrrad”. Graziös und gleichzeitig vollkommen starr. Vielleicht kommt es dem Vergleich barfuss vs. alpiner Trekkingschuh gleich, nimmt man sein Tagesrad und tauscht es gegen ein solches Gefährt ohne Kompromisse . Oder auch dieses.
Nun gibt es ja unendlich viele Straßenrennen und waghalsige Manöver auf Youtube und Co. zu betrachten, gerade mit Fixies. Was ich hier aber an (meine) Öffentlichkeit zerren möchte ist die vorher erwähnte Ästhetik des Ganzen, denn die bildet für mich den Unterschied, das “Stehenbleiben” vor dem Werk.
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